Willkommen bei unserem großen Burgerpresse Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Burgerpressen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Burgerpresse zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Burgerpresse kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Burgerpressen gibt es in vielen Ausrichtungen. Welche die richtige für dich ist, ist vor allem eine Preis- und Nutzungsfrage.
  • Burgerpressen können mit Patties aus Fleisch, vegetarischen und veganen Produkten befüllt werden.
  • Mit einer Burgerpresse hast du ein ideales Hilfsmittel, um auf Partys und Grillabenden zu glänzen.

Burgerpresse Test: Das Ranking

Platz 1: GRÄWE Burgerpresse

Die Burgerpresse von GRÄWE ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Die Presse besteht aus Aluguss und besitzt eine praktische Antihaftbeschichtung. Diese sorgt dafür, dass sich die Rohlinge leicht von der Fläche lösen.

Der Griff besteht aus Kunststoff und hilft dir dabei, die Pattys gleichmäßig zu pressen. Der Innendurchmesser des Patty Makers beträgt 11 cm. Gratis dazu erhältst du 50 Blatt Backpapier, mit denen zu die Burger leichter grillen kannst. Die Presse ist nach Abschrauben des Griffs spülmaschinengeeignet.

Platz 2: Le Flair XXL Burgerpresse-Set

Die Le Flair XXL Burgerpresse kommt in einem praktischen 4-in-1-Set. Mit ihr kannst du problemlos kleine bis sehr große Burger zubereiten. Die Burgermengen betragen dabei durschnittlich 130 gr, 230 gr und 350 gr. Die Form der Presse ermöglicht es dir sogar, gefüllte Burger einfach und sauber herzustellen.

Die Presse verfügt über eine praktische Antihaftbeschichtung, die Burger leichter ablösen lässt. Zudem bekommst du bei der Leiferung 50 Blatt Antihaftpapier dazu. Mit der Le Flair XXL Burgerpresse kannst du nicht nur Burger aus Fleisch machen; auch für Vegetarier und Veganer ist diese Presse mit ihren hohen und austauschbaren Formen durchaus geeignet.

Platz 3: Moesta-BBQ BurgerPresse No.1

Mit der Moesta-BBQ BurgerPresse No.1 kannst du bis zu vier Burger gleichzeitig vorbereiten. Das ist vor allem für Grillabende und Partys eine wahrliche Bereicherung. Die Hersteller der Presse bezeichnen sich selbst als begeisterte Hobbygriller und haben die Moesta-BBQ BurgerPresse zu diesem Zweck hergestellt.

Der Patty Maker besteht aus Silikon; so lassen sich die Burger besonders leicht ablösen. Das Material erlaubt es auch die Presse im Geschirrspüler zu reinigen. Für längere Vorbereitungszeiten kannst du die Burger auch mit der Presse einfrieren.

Die Burgerpresse eignet sich für eine Menge von 170 gr – 250 gr. Damit die Burger sich auf dem Grill nicht verziehen, gibt es pro Einsatz eine kleine Vertiefung.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Burgerpresse kaufst

Für wen eignet sich eine Burgerpresse?

Eine Burgerpresse eignet sich für jeden, der gerne Burger selbst herstellt und den Anspruch hat, dass die Pattys (oder Patties, das eingedeutschte Wort für die Hamburger aus Fleisch oder Gemüse) gleichgroß werden.

Besonders, wenn viele Patties gegrillt werden sollen, ist eine Burgerpresse hilfreich. So werden alle Patties gleich groß. (Bildquelle: unsplash.com / Niklas Rhöse)

Gleichmäßig große Burger sehen nicht nur schöner aus, sondern sie werden durch das Pressen auch noch stabiler. Die meisten Burgerpressen verfügen dabei  über eine Vertiefung, die die Patties davon abhalten, beim Grillen zu verbiegen. Du kannst den Großteil der Burgerpressen sehr leicht bedienen.

Viele bestehen nicht aus mehr als zwei Teilen. Es gibt normalerweise eine Form, in die du eine bestimmte Menge von Patties füllen kannst, welche du dann einfach mit einer Presse, an welcher ein Griff befestigt ist, zusammendrücken kannst.

Eignen sich Burgerpressen auch für Vegetarier und Veganer?

In den letzten Jahren landet mehr und mehr Gemüse auf dem Grill.

Von dieser Entwicklung profitiert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch diejenigen Menschen, die sich erst seit kurzem oder auch schon seit langer Zeit vegetarisch oder vegan ernähren. Burgerpressen können dabei eine weitere Unterstützung sein.

Vegetarische und vegane Burger besitzen nicht die gleiche Konsistenz wie Rinderhack, sodass die einzelnen Komponente schwerer zusammenzufügen sind. Dabei kann dich eine Burgerpresse hervorragend unterstützen. Sie kann dir helfen, die einzelnen Zutaten sauber und eng zusammenzupressen.

Auch Pattys aus Gemüse bleiben stabil und können einfach weiterverarbeitet werden.

Was kostet eine Burgerpresse?

Einfache Burgerpressen kannst du bereits für einen sehr geringen Preis erstehen. Wenn du allerdings auf mehrere Funktionen und eine sauberere Handhabung wertlegst, solltest du darüber nachdenken, in ein teureres Modell zu investieren.

Wir haben dir hier eine kleine Preisübersicht zusammengestellt.

Typ der Burgerpresse Durchschnittlicher Preis
Einfache Burgerpresse 20 – 30 €
Zweiteilige Burgerpresse 10 – 30 €
Doppelte Burgerpresse 15 – 40 €
Elektrische Burgerpresse 25 – 170 €
Kleine Burgerpresse 10 – 25 €

Die Einzelheiten zu den verschiedenen Pressen kannst du dir im Teil ‚Entscheidung‘ genauer durchlesen.

Wo kann ich eine Burgerpresse kaufen?

Eine Burgerpresse kannst du sowohl online als auch offline kaufen. Vor allem in der Grillsaison findest du Burgerpressen zum Beispiel bei:

  • Lidl
  • Aldi
  • Kaufland
  • Ikea
  • Hornbach
  • Obi
  • Saturn

Online gibt es sie darüber hinaus noch auf

  • Ebay.de
  • Amazon.de
  • Kochform.de
  • Pearl.de
  • Ladenzeile.de

Welche Alternativen gibt es zu Burgerpressen?

Eine Alternative, die die selben Ergebnisse wie eine Hamburgerpresse erzielt, lässt sich schwer finden. Allerdings kannst du mit einiger Übung selbst ein paar Patties produzieren.

Hierbei kannst du mehr experimentieren und musst dich nicht an die Mengenangaben einer Presse orientieren.

Diese werden allerdings selten gleich groß und halten nicht so gut zusammen wie Burger, die mit einer Presse produziert werden. Dennoch gibt es beim DIY ein paar Tipps, die dir weiterhelfen können.

Für die richtige Menge kannst du deine Pattys entweder abwiegen, oder du orientierst dich an der Größe eines Tennisballs. Einige Hobbyküche nehmen auch einen Eiscreme-Scooper zur Hilfe.

Bei der Herstellung deines Pattys solltest du darauf achten, dass der Fettgehalt nicht zu gering ist, da das nicht nur den Geschmack trägt, sondern deinen Burger auch leichter zusammenhalten lässt. Ideal ist eine Mischung von 80 zu 20 %. Die 20% beschreiben dabei den Fettgehalt.

Du solltest beim Form darauf achten, dass du zum Schluss eine kleine Delle in die Mitte des Burgers machst, sodass er sich nicht leicht verformt. Die Burger sollten größer als das Brötchen (auf Englisch ‚bun‘) sein, da sie beim Braten, Grillen oder Backen an Flüssigkeit verlieren und etwas schrumpfen werden.

Und das gilt auch, nachdem du eine Burgerpresse verwendet hast: Möchtest du den Bruger braten, solltest du nur eine geringe Menge Öl verwenden, da das Fett des Burgers selbst beim Braten austritt und so beim Braten hilft.

Sobald sich etwas Flüssigkeit in der zuvor kreierten Delle sammelt, kannst du den Burger wenden. Am Burger selbst solltest du nicht zu oft rumspielen, denn nur ungestört kann der Burger optimal zusammenkommen, -kleben und -bleiben.

Salzen solltest du den Burger auch nur von außen, da die Konsistenz sonst weniger saftig wird.

Vorteile
  • DIY ist günstiger
  • Größere Möglichkeit zum Experimentieren
  • Keine Presse zu reinigen
Nachteile
  • Ungleichgroße Pattys
  • Pattys halten oft schlechter zusammen
  • Langsameres Arbeiten

Entscheidung: Welche Arten von Burgerpressen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Folgende Arten von Burgerpressen haben wir ermittelt und möchten dir in diesem Abschnitt unseres Ratgebers näher vorstellen:

  • einfache Burgerpresse
  • zweiteilige Burgerpresse
  • doppelte Burgerpresse
  • elektrische Burgerpresse
  • kleine Burgerpresse

Was zeichnet eine einfache Burgerpresse aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Eine einfache Burgerpresse beschreibt ein einteiliges Küchenutensil, mit denen du Bürger mithilfe einer Klapp- oder Schraubfunktion zusammen-pressen kannst.

Sie gehören zu den bedienungsfreundlichsten Pressen, lassen sich allerdings oft nicht so leicht reinigen wie mehrteilige Pressen.

Vorteile
  • Bedienungsfreundlich
  • Günstig
Nachteile
  • Oft schwerer zu reinigen

Was zeichnet eine zweiteilige Burgerpresse aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die zweiteilige Burgerpresse ist die bekannteste unter ihren Kollegen. Sie besteht normalerweise aus einer Form und einem Pressaufsatz. Die Fleisch- oder Gemüsemenge wird dabei in die untere Form gegeben und mit dem Aufsatz, an dem oft ein Griff befestigt ist, zusammengepresst.

Die Presse lässt sich oft leicht reinigen in der Spülmaschine reinigen, da viele Griffe entweder spülmaschinenfest oder abschraubbar sein. Mit ihr kann man allerdings nicht so viele Pattys produzieren wie mit einer doppelten Burgerpresse.

Vorteile
  • Beliebteste Presse
  • Leichte Reinigung
  • Oft günstiger Preis
Nachteile
  • Arbeit erfodert mehr Eigendruck
  • Weniger schnell als Doppelpresse

Was zeichnet eine doppelte Burgerpresse aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Eine doppelte (oder gerne auch dreifache, vierfache,…) Burgerpresse bezeichnet einen Patty Maker,  in wechem du mehrere Rohlinge gleichzeitig pressen kannst. Das ermöglicht dir ein schnelleres Arbeiten und räumt mehr Zeit für andere Aufgaben sein.

Die besondere Herausforderung bei diesem Modell steckt darin, dass du einen gleichmäßigen Druck auf alle Pattys ausüben musst. Deshalb gilt hier: Konzentration.

Vorteile
  • Viele Burger gleichzeitig pressbar
  • Dadurch schnelleres Arbeiten
Nachteile
  • Oft etwas teurer
  • Gleichmäßiges Pressen erfordert etwas Übung

Was zeichnet eine elektrische Burgerpresse aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Eine elektrische Burgerpresse erleichtert dir mit ihrer Präzision die Arbeit und du sparst Kraft. Modelle dieser Art sind allerdings oft etwas teurer und schwieriger zu reinigen. Zudem nehmen sie oft etwas mehr Platz ein.

Wenn du allerdings häufiger Burger machst und einen großen Wert auf Präzision legst, ist die elektrische Burgerpresse das richtige für dich.

Vorteile
  • Oft höhere Präzision
  • Schnelles Arbeiten
Nachteile
  • Oft nicht spülmaschinenfest
  • Höherer Preis

Was zeichnet eine kleine Burgerpresse aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Mit einer kleinen Burgerpresse kannst du Miniburger herstellen. Diese sind vor allem auf Partys und bei Kindern sehr beliebt. Sie sind ein ideales Häppchen.

Der einzige Nachteil bei diesem Modell ist,  dass du ausschließlich kleine Burger herstellen kannst. Oft werden Miniburger in der Kombination mit 3-in-1-Modellen angeboten, sodass du verschiedene Formen und Größen wählen kannst.

Vorteile
  • Oft als Kombimodell
  • Für Kinder und als Partysnacks
Nachteile
  • Nicht zum schnellen Sattmachen geeignet

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Burgerpressen vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Burgerpressen vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich eine bestimmte Burgerpresse für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Material
  • Größe
  • Bedienungsart (manuell oder elektrisch)
  • Häufigkeit der Nutzung

Material

Aluminium ist besonders einfach zureinigen – aber Vorsicht, nicht alle Aluminiumprodukte sind spülmaschinengeeignet. Burgerpressen aus Aluminium sind sehr keimresistent, was bei der Arbeit mit Fleisch ein großes Plus ist.

Obwohl Aluminium sehr leicht ist, ist es robust. Sein geringes Gewicht sorgt allerdings auch dafür, dass du selbst einen größeren Druck auf den Patty ausüben musst.

Edelstahl hat ähnliche Vorzüge wie das Aluminium, ist aber noch öfter spülmaschinenfest. Es ist zudem schwerer und benötigt weniger eigene Kraft deinerseits. Pressen aus Edelstahl sind oft etwas preisintensiver als Pressen aus Aluminium.

Hamburgerpressen aus Silikon sind besonders leicht und einfach zu reinigen. Mit ihnen wird weniger im klassischen Sinne gepresst, sondern sie werden eher wie Backformen befüllt. Deswegen findest du sie oft in den Aus-führungen der Mehrfachpressen. Die Pattys kannst du mit einem Deckel flachdrücken.

Viele Burgerpressen bestehen zudem ganz oder teilweise aus Kunststoff. Am häufigsten ist es der Griff der Presse, der mit Kunststoff besetzt ist. Das hat vor allem preisliche Vorteile, kann bei der Reinigung allerdings andere Anforderungen als Produkte aus Stahl stellen.

Größe

Für mittlere Buns, die du in fast jedem Supermarkt kaufen kannst,
reichen Burgerpressen mit einem Durchmesser von zirka 11 cm.

Für größere Brötchen benötigst du einen Durchmesser von zirka 14 cm und mehr. Am besten schmecken Burgerbuns natürlich, wenn man sie selbst macht.

Material Vorteil Nachteil
Aluminium Einfache Reinigung, Robust, Keimarm Viel Eigendruck benötigt
Edelstahl Einfache Reinigung, Robust, Keimarm Oft preisintensiver
Silikon Einfache Reinigung, Burger leicht abzulösen Geringere Auswahl, Viel Eigendruck benötigt
Kunsstoff Günstigere Varianten erhältlich Sanfte und gründliche Reinigung benötigt

Manuell oder elektrisch

Manuelle Modelle sind meist günstiger und sind leichter zu reinigen. Elektrische Burgerpressen sind dagegen etwas preisintensiver, erzielen aber sehr präzise Ergebnisse und erfordern weniger Kraftaufwand. Die Entscheidung für die eine oder andere bleibt eine Ermessensfrage.

Die Burgerpresse ist ein hilfreiches Instrument in der Küche und beim Grillen – aber kein Muss. (Bildquelle: pixabay.com / RitaE)

Häufigkeit der Nutzung

Wenn du häufig und für viele Menschen Burger machst, lohnt sich eine Doppel- oder Mehrfachpresse. Mit ihr kannst du schnell eine große Menge an Pattys produzieren. Wenn du sie allerdings unregelmäßig nutzt, reicht eine einfache oder zweiteilige Burgerpresse aus.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Burgerpresse

Wie reinige ich eine Burgerpresse am besten?

Sobald du mit Fleisch und anderen leicht verderblichen Lebensmitteln arbeitest, solltest du besonders auf die Reinigung der Materialien achten.

Einige Materialien wie Aluminium oder Edelstahl lassen sich besonders leicht reinigen.

Andere wie Kunststoff oder Holz dagegen solltest du vorsichtiger behandeln. Kunststoff solltest du sanft aber gründlich reinigen, damit es nicht porös wird. Holz kann zusätzlich von einer Ölbehandlung profitieren. Öl schließt die Poren und macht das Holz besonders keimresistent.

Dafür musst du dir kein speziell hergestelltes Holzöll kaufen; Öle wie Kokosnuss-, Oliven- und vor allem Leinöl eignen sich hervorragend zum Bestreichen von Holz.

Leinöl Test 2019: Die besten Leinöle im Vergleich

Rezept für Fleischburger mit einer Burgerpresse

Hier möchten wir dir ein Rezept für Fleischburger vorstellen: Es reicht für zirka vier Portionen.

Menge Zutat
1 Zwiebel
600 gr Rinderhackfleisch
1 TL Worcestersauce
nach Bedarf Salz und Pfeffer
3 EL Pflanzenöl
4 Scheiben Schmelzkäse
4 Blätter Friséesalat
2 Tomaten
4 TL Tomatenketchup
4 Burgerbrötchen

Die Zwiebel schälen, würfeln und unter das Hackfleisch mischen. Den Salat waschen und trocknen. Die Tomaten waschen, trocknen, in Scheiben schneiden. Das Rinderhack mit Worcestersauce und Pfeffer kräftig würzen und daraus mit der Burgerpresse 4 flache Burger formen.

Ein wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und die Burger darin kräftig anbraten, anschließend auf kleiner Flamme 6 Minuten durchbraten und salzen, einmal wenden und noch einmal etwas salzen. Kurz bevor die Burger gar sind, mit 1 Scheibe Käse belegen und diesen schmelzen lassen.

Die Hamburgerbrötchen halbieren und jeweils mit der Schnittfläche nach oben
knusprig toasten. Anschließend alle unteren Hälften mit Salat belegen, darauf je 1 Burger  geben und mit der oberen Hälfte der Hamburgerbrötchen bedecken. Sofort servieren.

Außerdem: Die All-American Burger können je nach Geschmack zusätzlich mit Gurken- und Zwiebelscheiben belegt  und mit Senf, Mayonnaise oder einer anderen Soße bestrichen werden.

(Quelle: www.chefkoch.de)

Rezept für vegane oder alternativ vegetarische Burger mit einer Burgerpresse

Hier haben wir ein Rezept für vegane oder vegetarische Burger:

Menge Zutat
1 Dose Kichererbsen
1 Dose Kidneybohnen
1 Zwiebel
3 EL Haferflocken
nach Bedarf Kichererbsenmehl
nach Bedarf Knoblauch, Petersilie, Paprika-Gewürz, Chili, Pfeffer, Salz

Kichererbsen und Kidneybohnen in eine Schüssel geben und vermengen. Kräuter und Gewürze hinzugeben. Die Zutaten können dabei ruhig etwas zerdrückt werden. Kichererbsenmehl solange hinzugeben, bis es bindet.

Wer möchte, kann dem Burger noch etwas Fetakäse hinzufügen. Die Burgerpresse wird mit einem Stück Backpapier ausgelegt. Ein Blatt reicht für alle Patties, es muss nicht immer ein neues benutzt werden.

(Quelle: www.vegetarischveganfueranfanger.wordpress.com)

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.rewe.de/ernaehrung/burger/der-perfekte-burger/

[2] https://www.saveur.com/gallery/How-to-Make-the-Perfect-Patty#page-6

[3] https://www.bonappetit.com/story/how-to-perfect-burger

[4] https://www.chefkoch.de/rezepte/452791137770019/All-American-Burger.html

[5] https://vegetarischveganfueranfanger.wordpress.com/veganer-hamburger-zubereitung-mit-hamburger-presse/

Bildquelle: 123rf.com / elvinphoto

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