Willkommen bei unserem großen Fruchtpresse Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Fruchtpressen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Fruchtpresse zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Fruchtpresse kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Fruchtpresse dient in erster Linie als Entsafter für Zitrusfrüchte
  • Grundsätzlich unterscheidet man bei Entsaftern zwischen Saftpressen, Zentrifugalentsaftern und Dampfentsaftern, wobei die Fruchtpresse unter Ersteres fällt
  • Fruchtpressen unterscheiden sich in elektrische und manuelle Fruchtpressen.

Fruchtpresse Test: Das Ranking

Platz 1: Philips HR2752/90 Essential Zitruspresse

Platz 2: Bosch MCP3000 Zitruspresse

Platz 3: Optimum PROFESSIONELLE Hand SAFTPRESSE ZITRUSPRESSE

Platz 4: Zitruspresse, iSiLER Elektrische Saftpresse

Platz 5: Russell Hobbs 13704-56 Zitruspresse Edelstahl

Platz 6: Aicok Zitruspresse

Platz 7: Bosch MCP3500 Zitruspresse

Platz 8: Philips HR2744/40 Zitruspresse

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Fruchtpresse kaufst

Für wen eignet sich eine Fruchtpresse?

Die Fruchtpresse eignet sich für all diejenigen, die zu Hause ihren eigenen Saft pressen wollen.

Früchte und Obst zu entsaften ist eine einfache Methode, um einen täglichen Vitamin-Kick zu erhalten. Mindestens fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag – so lautet die Ernährungsempfehlung für einen gesunden Lebensstil. Im stressigen Alltag ist dies gar nicht so leicht zu bewerkstelligen.

Eine gute Alternative sind frische Säfte – mit einer Saftpresse kannst du diese in aller Ruhe am Morgen zubereiten und über den Tag verteilt im Büro trinken.

Elektrische Fruchtpressen sind für alle geeignet, die ohne großen Kraftaufwand frisch gepressten Saft herstellen möchten, dafür aber ein wenig Zeit im strikten Tagesablauf freimachen können.

Wo kann ich eine Fruchtpresse kaufen?

Abseits der großen Welt der Internets, sprich Amazon, Ebay und etliche weitere Online-Shops, findest du Fruchtpressen überall dort, wo Küchenmaschinen erhältlich sind. Beispielsweise: Saturn, Real, Lidl und Aldi.

Was kostet eine Fruchtpresse?

Die Preise bei Fruchtpressen können je nach Typ und Material enorm schwanken. Während manuelle Fruchtpressen aus Plastik in der Regel zwischen 10 und 20 Euro kosten, liegt der Preis für Pressen aus Stahl und Eisen in der Regel zwischen 20 und 70 Euro. Es gibt jedoch auch Produkte die weitaus teurer sind.

Zwei Zitronenhälften auf gläserner Fruchtpresse

Eine Fruchtpresse ist eine super Möglichkeit, deinen Speiseplan gesünder und abwechslungsreicher zu gestalten. (Bildquelle: pixabay.com / stevepb)

Elektrische Fruchtpressen gibt es hingegen in der Regel für 20-60 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen Zentrifugalentsafter, Fruchtpresse, Saftpresse und Dampfentsafter?

Grundsätzlich unterscheidet man in folgende drei Arten von Entsaftern. Die Grenzen dieser Begrifflichkeiten sind jedoch verschwommen, weswegen man im Netz mehrere Definition findet.

Der Zentrifugalentsafter / Zentrifugenentsafter

Zentrifugalentsafter raspeln das eingebrachte Obst oder Gemüse. Eine Zentrifuge dreht den gewonnen Trester und Saft tritt aus. Diese Entsafter liegen im preislichen Mittelfeld und sind in vielen Küchen anzutreffen.

Zentifugalentsafter entsaften auch hartes Obst und Gemüse. Für Blattgemüse und Gräser eignen sich eher Saftpressen. Für Beeren gibt es spezielle Fruchtentsafter. Bei Zentrifugalentsaftern wird die Saftausbeute durch die Schleuderwirkung erzielt.

Das Pressgut wird meist oben eingeführt und auf einer Reibe zerkleinert, die in der Mitte des Entsaftersiebes angebracht ist. Dieses Sieb dreht sich sehr schnell. Dadurch wird der der zerriebene Trester durch die Zentrifugalkraft ausgepresst.

Vorteile
  • Schnelle Zubereitung
  • Je nach Obst- oder Gemüsesorte mehrere Geschwindigkeitsstufen
  • Zentrifuge aus Edelstahl besonders robust
  • Zubereitung größerer Mengen möglich
Nachteile
  • Wertvolle Nährstoffe und Vitamine gehen durch Hitzeentwicklung und Oxidation verloren
  • aufwendige Reinigung
  • Kräuter, Gräser oder Gemüsesorten wie Spinat kann der Zentrifugalentsafter nicht verarbeiten.

Die Saftausbeute ist höher als bei einem Entsafter mit Pressschnecken, da der Trester länger in der Zentrifuge verbleibt. Nachteil: Durch die Drehgeschwindigkeit wird der Saft mit Sauerstoff versetzt.

Das zeigt sich am Schaum aus Fruchtpressen. Unter dem Einfluss von Sauerstoff beginnt die Zersetzung. Daher gilt der Saft aus Zentrifugalentsaftern unter Profis als qualitativ minderwertiger als Saft von Gemüseentsaftern mit Pressschnecken.

Die klassische Zitruspresse / Fruchtpresse

Die klassische Zitruspresse / Fruchtpresse ist in nahezu jedem Haushalt anzutreffen. Die Formen reichen von der Handpresse aus Omas Zeiten, über eine Hebelpresse, bis hin zu vollelektrischer Zitruspresse.

Zitruspressen sind besonders auf die Verwertung von Zitrusfrüchten ausgelegt. Dazu zählen Orangen, Zitronen, Limetten und Mandarinen oder Pampelmusen. Die Zitrusfrucht wird auf den spitz zulaufenden Kegel aufgesetzt.

Vorteile
  • Der Saft läuft entweder in einen praktischen Saftbehälter oder direkt ins Saftglas.
  • Fruchtfleisch bleibt im Sieb hängen, kann aber nach Belieben zum Saft hinzugefügt werden.
  • Die Reinigung ist unaufwendig.

Nachteile
  • Zitruspressen verarbeiten ausschließlich Zitrusfrüchte.
  • Eignen sich für eher kleine Mengen Saft.

Die spitzen Kanten ritzen das Fruchtfleisch an, so dass der Saft austritt und in den darunter befindlichen Auffangbehälter fließt. Kerne und Fruchtfleisch werden in einem Sieb aufgefangen. Einige Zitruspressen besitzen einen Auffangbehälter. Bei anderen Zitronenpressen muss das Saftglas unter den Ausgießer gestellt werden. Bei elektrischen Zitruspressen dreht sich der Presskegel, meist durch Druck aktiviert.

Eine andere Arbeitsweise haben mechanische Hebelpressen, auch manuelle Zitruspressen genannt. Hier wird die Frucht durch Muskelkraft auf den Presskegel gedrückt.

Die Saftpresse / der Slow Juicer

Manuell oder elektrisch angetrieben zermahlt die Saftpresse alle Obst- und Gemüsesorten besonders schonend, sodass alle Vitamine und Vitalstoffe erhalten bleiben.

Die elektrische oder manuell zu bedienende Saftpresse, auch Slow Juicer genannt, liefert leckeren Saft in sehr hoher Qualität. Langsam wird der Fruchtsaft von Fruchtfleisch und Faserstoffen getrennt, was einen frischen Saft mit hoher Nährstoffdichte ergibt.

Der Saft  wird mittels Pressschnecke gewonnen. Der Vorteil dieser Entsafter liegt in der Langsamkeit, die der Qualität des Saftes zugutekommt.

Vorteile
  • Alle Obst- und Gemüsesorten sowie Kräuter und Gräser können verarbeitet werden
  • Nährstoffe und Vitamine bleiben dank der schonenden Verarbeitung erhalten
  • Der Saft ist länger haltbar und klarer als beim Zentrifugalentsafter.
Nachteile
  • Zubereitung dauert etwas länger
  • Obst muss zum Teil entkernt oder geschält werden.
  • Die einzelnen Teile sollten am besten direkt nach dem Gebrauch gereinigt werden

Die Pressschnecke ist horizontal oder vertikal angeordnet. Mit einer Leistung zwischen 250 Watt und 1400 Watt ist die Umdrehungszahl geringer. Gute Geräte erzeugen unter 100 Umdrehungen in der Minute. Der Vorteil: Es gelangt weniger Sauerstoff in den Saft, der die Oxidation vorantreibt und damit wichtige Inhaltsstoffe zerstört. Alle Vitamine und Antioxidantien bleiben erhalten. Der Saft von Slow Juicern wird von Experten als hochwertiger bezeichnet.

Der Dampfentsafter

Eine Kombination aus drei Töpfen erzeugt Hitze, sodass die Früchte quellen und ihren Saft abgeben. Hierbei werden Keime und Bakterien getötet, was den Saft besonders lange haltbar macht.

Vorteile
  • Der Saft ist lange haltbar und kann auch auf Vorrat hergestellt werden
  • Bei großer Ernte können mehrere Kilo verarbeitet werden
  • Das Obst muss nicht entkernt oder geschält werden
  • Keime und Bakterien werden durch Hitze und Wasserdampf abgetötet
Nachteile
  • Eignet sich nicht für kleine Mengen Saft
  • Einige Nährstoffe gehen verloren
  • Saft kann nicht sofort verzehrt werden, sondern muss abkühlen

Gerade für Gartenbesitzer und begeisterte Safttrinker lohnt sich die Zubereitung von Saft mit einem Dampfentsafter. Dank des hohen Fassungsvermögens können große Mengen Obst und Gemüse zu einem leckeren Saft verarbeitet werden.

Entsafter oder Mixer – was ist besser?

Wenn in deiner Küche bereits ein Hochleistungsmixer steht, fragst du dich wahrscheinlich, ob die Anschaffung eines Entsafters wirklich sinnvoll ist. Grundsätzlich handelt es sich aber um völlig verschiedene Küchengeräte, die nach ganz unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.

Bei einem Entsafter wird der Saft ausgepresst und von den Faserstoffen sowie dem Fruchtfleisch getrennt. Der Mixer hingegen zerkleinert das Obst und Gemüse, wobei die Pflanzenfasern weitestgehend erhalten bleiben.

Während du mit dem Entsafter dünnflüssigen Pflanzensaft herstellst, kreierst du mit einem Mixer dickflüssiges Püree – unter der Zugabe von Wasser lässt sich dies zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

Gegenüber dem gepressten Saft haben Smoothies den Vorteil, dass keiner der Inhaltsstoffe und somit keine Ballaststoffe entsorgt werden. Durch die eher feste Konsistenz kann der Smoothie sogar sättigend wirken und eine Mahlzeit ersetzen. Allerdings sind Säfte viel leichter verdaulich und somit verträglicher.

Letztendlich entscheidet der eigene Geschmack: Du bevorzugst die volle Dosis an Fruchtfasern sowie die feste Konsistenz eines Smoothies? Dann ist ein Hochleistungsmixer die bessere Wahl. Zum Entsafter greifest du, wenn du lieber leichter verdauliche Säfte ohne Faserbestandteile trinkst.

Entscheidung: Welche Arten von Fruchtpressen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen diesen Arten von Fruchtpressen:

  • Manuelle Fruchtpresse
  • Elektrische Fruchtpresse

Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten genauer. Damit wollen wir dir helfen, die für dich am besten geeignete Fruchtpresse zu finden.

Manuelle Fruchtpresse

Manuelle Fruchtpressen werden mit Muskelkraft angetrieben. Bekannt dafür sind einfache Hebelpressen für Zitronen und Apfelsinen. Diese saftreichen Früchte werden neben Limetten, Mandarinen und Grapefruit sehr oft mit einer Saftpresse mechanisch entsaftet.

Eine manuelle Saftpresse presst mehr Saft aus den Früchten, als wenn die halbierte Frucht mit der Hand ausgepresst wird. Hochwertige Ausführungen bestehen aus Vollmetall. Damit hält die Hand Saftpresse jedem Druck stand, der durch die Hebelwirkung vergrößert wird. Manuelle Saftpressen bestehen aus wenigen Einzelteilen.

Elektrische Saftpresse

Eine elektrische Saftpresse arbeitet mit Presswalzen. Durch langsames Drehen der Walzen wird das Pressgut entsaftet. Die langsame Verarbeitung im Quetschverfahren stellt besonders hochwertigen Saft her. Die Saftausbeute ist höher und Saftpressen arbeiten leiser als Zentrifugen.

Der Nachteil: Eine elektrische Saftpresse ist teurer als ein Zentrifugalentsafter. Zentrifugalentsafter schleudern den Saftanteil durch schnelles Drehen aus Obst, Früchten und Blattgemüse heraus. Der Saft trennt sich in klaren Saft und in einen Fruchtfleischanteil, der in einen separaten Behälter fällt. Entsteht beim Pressen viel Schaum, dann wird durch die schnelle Drehung der Zentrifuge viel Sauerstoff in den Saft gerührt. Das Ergebnis ist minderwertiger Saft.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Fruchtpressen vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Fruchtpressen gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Gerät zu entscheiden.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Preis und Qualität
  • Größe
  • Leistung
  • Saftbehälter
  • Fruchtfleischbehälter
  • Design und Farbe

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Gerät anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Preis und Qualität

Qualität hat seinen Preis. Dies gilt auch für Fruchtpressen. Das Material der Fruchtpresse kann hierbei einen wesentlichen Faktor ausmachen. Produkte aus Eisen oder Stahl können gleich mal um ein mehrfaches teurer sein als jene aus Plastik.

Hand presst Orangen mit Fruchtpresse

Fruchtpressen findest du in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen, manuell und elektrisch. (Bildquelle: 123rf.com / 34912347)

Saugnäpfe am Boden verhindert nerviges Rutschen und Gummierte Standfüße schonen die Küchentheke. All diese Extras erleichtern dir die Nutzung der Fruchtpresse, sind wiederum aber auch kostenspielig.

Bei sehr häufiger Nutzung ist jedoch eine Investition in ein hochwertiges Produkt unabdingbar.

Größe

Die Größe einer Fruchtpresse hängt von der zu verarbeitenden Obstmenge und dem Aufstellungsort ab. Während beim Zentrifugalentsafter bezüglich der Größe auf dem Markt Vielfalt herrscht, brauchen Dampfentsafter in der Regel aufgrund ihrer Größe viel Platz.

Das zusätzliche Aufstellen und Wegräumen eines Entsafters bringt zusätzlichen Zeitaufwand mit sich.

Leistung

Für die schnelle und effiziente Herstellung von Saft muss der Entsafter über einen leistungsfähigen Motor verfügen. Mindestens 350 Watt Leistung sollte ein Zentrifugenentsafter aufweisen, damit eine möglichst hohe Drehzahl erreicht wird.

Je mehr Umdrehungen pro Minute erreicht werden, desto größer wird deine Saftausbeute. Sinnvoll ist außerdem ein Gerät mit verschiedenen Geschwindigkeitsstufen, um die Leistung an das verwendete Obst oder Gemüse anzupassen. Bedenke jedoch, dass ein leistungsstarkes Gerät umso mehr Strom verbraucht.

Saftbehälter

Wie groß der Saftbehälter sein sollte, hängt davon ab, wie viele durstige Personen an deinem Frühstückstisch sitzen. Wenn Saft für die ganze Familie produziert werden soll, ist natürlich ein Modell mit einem großen Fassungsvermögen sinnvoll.

Bei Zentrifugenentsaftern findest du Saftbehälter, die bis zu 2,5 Liter fassen können. Saftpressen hingegen, insbesondere die manuellen, haben meist deutlich kleinere Saftbehälter und sind daher für das Familienfrühstück eher ungeeignet. Für einen Singlehaushalt sind sie mit ihren 0,5 bis maximal 1,5 Litern Fassungsvermögen aber vollkommen ausreichend.

Für sehr große Mengen Saft eignet sich der Dampfentsafter. Da der Saft durch das Erhitzen länger haltbar ist, kannst du problemlos mehrere Liter Saftvorrat herstellen.

Fruchtfleischbehälter

Welches Volumen der Fruchtfleischbehälter fassen sollte, hängt von zwei Faktoren ab: von der Menge an Saft und der Art des Obstes oder Gemüses, das du entsaften möchtest. Wer große Mengen Obst entsaften möchte, ist mit einem 3-Liter-Behälter gut beraten.

So muss der Behälter nicht während des Entsaftens ständig geleert werden. Trinkest du außerdem bevorzugt Orangensaft, ist ein großer Tresterbehälter ebenfalls sinnvoll, da hier viel Fruchtfleisch anfällt.

Übrigens: Den Trester musst du nicht entsorgen. Die Reste kannst du beispielsweise zum Kochen und Backen verwenden. Gemüsetrester aus Tomaten, Karotten oder Zucchini lässt sich beispielsweise in Suppen und Saucen einsetzen. Fruchtreste aus Äpfeln kannst du in leckeren Muffins und Kuchen verarbeiten.

Design und Farbe

Zu Allerletzt sollte deine Fruchtpresse optisch für dich ansprechend sein. Du findest sowohl in Onlineshops als auch im üblichen Handel verschiedenste Entsafter Variationen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Fruchtpresse

Was ist die richtige Technik?

Im Prinzip reicht es nicht, die halbierte Frucht einfach auf den Presskegel der elektrischen Zitruspresse oder einer Fruchtpresse zu setzen und die Presse anzuschalten. Mehr Saftausbeute erhalten Sie, wenn Sie die Frucht etwas ankippen, damit der Presskegel auf jede Stelle genug Druck ausübt.

Bei einer manuellen Saftpresse musst du zusätzlich noch genügend Druck ausüben, um die Saftausbeute zu erhöhen und die Abfälle zu minimieren.

Die Reinigung

Ob Zentrifugenentsafter oder Saftpresse – eine gründliche Reinigung nach der Benutzung ist bei jedem Modell wichtig. Der Trester, also die Obst- und Gemüsereste, sollte möglichst schnell aus dem Entsafter entfernt werden. Er trocknet nämlich sehr schnell an und lässt sich dann nur mit viel Mühe von den Bestandteilen des Entsafters abspülen.

Bei vielen Entsaftern ist bereits eine Reinigungsbürste im Lieferumfang enthalten, die dir besonders die Reinigung von Nischen und Ecken erleichtert. Die feinen Siebe und Reibeflächen lassen sich mit dieser Bürste besonders gründlich behandeln.

Das ist wichtig, da sich hier Reste sammeln und zu Schimmelbildung führen können. Das beeinträchtigt letztlich die Qualität deines Saftes.

Die meisten Einzelteile des Entsafters können übrigens problemlos in der Spülmaschine gespült werden. Den Trester solltest du dennoch vorher abwaschen. Ist er einmal festgetrocknet, kommt auch die Spülmaschine nicht dagegen an.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.springlane.de/magazin/entsafter-das-muessen-sie-wissen/


[2] https://www.eujuicers.de/magazin/9-dinge-die-ihr-entsafter-kann-von-denen-sie-nichts-wussten

Bildquelle: 123rf.com / 30796642

Bewerte diesen Artikel


41 Bewertung(en), Durchschnitt: 5,00 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von kitchenfibel.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.