Weihnachtskekse mit Puderzucker
Zuletzt aktualisiert: 13. Oktober 2020

Willkommen bei unserem großen Puderzuckerstreuer Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten KW. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Puderzuckerstreuer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Puderzuckerstreuer kaufen möchtest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Puderzuckerstreuer gibt es in vielen verschieden Ausführungen und Preisklassen. Um feststellen zu können, welcher Streuer am besten für dich geeignet ist, solltest du dir überlegen wofür du den Zuckerstreuer verwenden möchtest.
  • Beim Kauf eines Puderzuckerstreuers sollten wichtige Kaufkriterien wie das Material, das Gewicht, die Größe, der Reinigungsaufwand und optionale Extrafunktionen berücksichtigt werden.
  • Ein Puderzuckerstreuer ist für die optische Verfeinerung von Süßspeisen unverzichtbar. Ohne das Gerät lässt sich der Puderzucker nicht streuen, ohne dabei zu verklumpen.

Puderzuckerstreuer Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Puderzuckerstreuer aus Edelstahl

Dieser Puderzuckerstreuer aus hochwertigem Edelstahl eignet sich neben Puderzucker auch noch für das Streuen von Kakaopulver, Zimt oder Mehl. Zudem werden dir gleich 16 Schablonen mitgeliefert, womit du verschiedene Muster beispielsweise auf die Schaumkrone deines Cappuccino streuen kannst.

Zudem erhältst du mit einer Bestellung gleich zwei Streuer in verschiedenen Größen (150 + 250 ml). Der Deckel hält den Puderzucker zudem frisch und schützt vor Feuchtigkeit.

Der beste Puderzuckerstreuer aus Kunststoff

Bei diesem Puderzuckerstreuer handelt es sich um einen ganz einfachen Streuer aus Kunststoff. Natürlich kannst du auch andere Pulverarten, wie Kakaopulver oder Zimt damit streuen.

Zudem ist der Puderzuckerstreuer auch für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet und ein wirklich praktischer Küchenhelfer, der bei dir auf keinen Fall fehlen darf.

Der beste mechanische Puderzuckerstreuer

Dieser mechanische Puderzuckerstreuer ist ein wirklich praktischer Helfer, der quasi von ganz alleine den Puderzucker über dein Gebäck streut. Du musst dafür lediglich den Henkel drücken und kannst so problemlos Meld und Zucker abseilen.

Unten befindet sich ein Deckel, der das ungewollte austreten von Mehl und Zucker bei Nichtgebrauch verhindert und auch beim Einfüllen praktisch ist. Der Deckel oben hält zudem auch noch den Zucker in dem Puderzuckerstreuer schön frisch und schützt vor Feuchtigkeit.

Die beste Puderzuckermühle

Dieser Puderzuckerstreuer in Form einer Mühle ist ebenfalls eine sehr handliche Variante. Du kannst darin nicht nur Puderzucker, sondern auch Kakao, Mehl oder Stärke einfüllen oder dank des Deckels auch aufbewahren.

Für das Streuen musst du oben einfach nur ein Rädchen drehen und schon kann es losgehen. Den Streuer kannst du zudem auch ganz einfach in der Spülmaschine reinigen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Puderzuckerstreuer kaufst

Wo kann man Puderzuckerstreuer kaufen?

Es gibt eine Vielzahl an Anbietern von Puderzuckerstreuern: kleinere und grössere Kaufhäuser, teilweise auch Lebensmittelhandlungen, Fach- und online-Händler.

Falls du dir noch nicht ganz sicher bist, was für ein Puderzuckerstreuer du kaufen möchtest, ob aus Kunststoff, Edelstahl oder noch hochwertiger, dann raten wir dir, ein Kaufhaus oder einen Fachhändler für Haushaltsgeräte aufzusuchen. Du kannst dich vor Ort beraten lassen. Die Entscheidung wird dir dann sicher leichter fallen.

Folgende Liste einiger Anbieter wird dir bei der Suche eines Puderzuckerstreuers behilflich sein:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Aldi
  • Galaxus
  • Ikea
  • LadenZeile
  • Lidl
  • MEINCUPCAKE
  • Tchibo

Was kostet ein Puderzuckerstreuer?

Im Handel sind die Standard Puderzuckerstreuer bereits ab 3 Euro erhältlich. Hochwertigere Modelle können allerdings weit über 30 Euro kosten. Ganz edle Stücke 60 Euro oder mehr.

Das kommt immer auf deine Bedürfnisse und dein Budget an. Möchtest du ein Puderzuckerstreuer, den du nur in der Küche einsetzt, dann kannst du einen weniger Hochwertigen oder sogar einen Einweg-Puderzuckerstreuer kaufen, die du in jedem Lebensmittelladen ab ca. 1.50 bis 2 Euro erhältst.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 210 Produkte aus der Kategorie Puderzuckerstreuer untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Möchtest du den Puderzuckerstreuer auch als Deko bei Familienanlässen nutzen, dann kannst du unter all den Angeboten einen hochwertigeren und mit einem edlen Design ausgestatteten Puderzuckerstreuer kaufen.

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Wusstest du, dass fast immer Puderzucker verwendet wird, um Karamel herzustellen?

Man gibt den Puderzucker in eine Pfanne und wartet, bis er so weit erhitzt ist, dass er anfängt, zu Schäumen. Gibst du Wasser, Sahne oder Milch hinzu, zischt es erstmal ganz laut, aber als Ergebnis hast du eine wunderbare Karamel-Soße.

Es gibt dann auch noch die ganz Edlen, aus Silber oder Porzellan. Diese findest du in speziellen Haushaltsartikel-Fachgeschäften.

Je nach Material und Qualität, variieren die Preise stark. Wir empfehlen immer die aktuellen Testvergleiche durchzusehen. Ausserdem gibt es in speziellen online Shops Puderzuckerstreuer in Retro-Design, die teilweise teurer ausfallen können.

Puderzuckerstreuer aus Edelstahl

Bei Puderzuckerstreuern kannst du dich auch wieder zwischen sehr vielen Preisvarianten entscheiden – von 3 bis 60 Euro ist alles dabei.

Aus welchem Material besteht ein Puderzuckerstreuer?

Puderzuckerstreuer gibt es aus Kunststoff, Edelstahl, Glas, Kristallglas, Porzellan und Silber.

Die Einweg-Puderzuckerstreuer oder auch Puderzuckermühlen genannt, die du in jedem grösseren Lebensmittelladen erhältst, sind aus Hartkarton und Plastik hergestellt. Du kannst deinen Puderzuckerstreuer auch passend zu anderen Küchengeräten kaufen, wie zum Beispiel einem belgischen Waffeleisen.

Aus welchem Material der Puderzuckersteurer sein sollte, kann je nach dem welches Material zu der restlichen Geschirrsammlung passt, entschieden werden.

Entscheidung: Welche Arten von Puderzuckerstreuern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von Puderzuckerstreuern unterscheiden:

  • Puderzuckerstreuer mit Sieb
  • Mechanisches Puderzuckersieb
  • Puderzuckermühle

Die einzelnen Vorlieben und Prioritäten beim Kauf eines Puderzuckerstreuers sind ganz unterschiedlich. Je nachdem, wie häufig der Puderzuckerstreuer verwendet werden soll oder wie viel Puderzucker gestreut werden muss, eignet sich ein anderer Typ Puderzuckerstreuer für dich.

Weihnachtskekse mit Puderzucker

Besonders zu Weihnachten wenn man Plätzchen backt ist es gut einen Puderzuckerstreuer zur Hand zu haben. Hier gilt es vor dem kauf zu bedenken, dass es verschiedene Arten von Puderzuckerstreuern gibt. (Foto: HoliHo / pixabay.com)

Wir möchten dir deshalb die unterschiedlichen Typen im folgenden Abschnitt erklären und die Vorteile und Nachteile kurz aufzeigen. Somit kannst du für dich entscheiden, welche Variante sich am besten für deinen Gebrauch eignet.

Wie funktioniert ein Puderzuckerstreuer mit Sieb und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der Puderzuckerstreuer mit feinstrukturiertem Sieb eignet sich besonders für Personen, die nur wenige Male eine kleine Menge an Puderzucker benötigen. Man kann den Zucker im Puderzuckerstreuer einfach aufbewahren. Meist besteht er aus Metall, sodass er auch für Spülmaschinen geeignet ist. Er ist somit auch sehr robust und hat eine lange Lebensdauer.

Das feinstrukturierte Sieb sorgt für einen feinen Zuckerstaub. Den Streuer muss dabei nur umgedreht werden. Anschließend musst du leicht auf die Unterseite klopfen oder einfach etwas schütteln. Der einzige Nachteil dabei ist, dass der Puderzucker etwas in der Luft verwirbelt und der Streuer nur für kleine Mengen geeignet ist.

Vorteile
  • Preiswert
  • Einfach Handhabung
  • Spülmaschinenfest
  • Lagerung des Zuckers möglich
Nachteile
  • Für große Mengen ungeeignet

Wie funktioniert ein mechanisches Puderzuckersieb und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Für große Mengen und eine mehrmalige Benutzung eignet sich besonders das mechanische Puderzuckersieb beziehungsweise Mehlsieb ugt. Der simple Druckabzug am Griff ermöglicht eine Einhandbedienung. Der Mechanismus sorgt dafür, dass das Mehl direkt auf den Teller fällt und nicht in der Luft herumwirbelt.

Da das Sieb meist aus Edelstahl besteht, eignet es sich für die Spülmaschine und ist sehr stabil und langlebig. Das mechanische Sieb eignet sich sowohl für Mehl als auch für Puderzucker, sodass du es vielseitig einsetzen kannst.

Vorteile
  • Preiswert
  • Robust und langlebig
  • EinfacheHandhabung
Nachteile
  • Lagerung des Zuckers nicht möglich

Wie funktioniert eine Puderzuckermühle und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Die Puderzuckermühle funktioniert im Grunde genommen genau gleich wie eine Pfeffer- oder Salzmühle. Das Behältnis wird mit dem Puderzucker gefüllt, sodass der feine Zucker in der Mühle gelagert werden kann. Auch große Mengen Puderzucker können damit einfach gemahlen werden.

Der feine Puderzuckerstaub wirbelt im Gegensatz zum Puderzuckersieb in der Luft herum und landet nicht akkurat auf dem Teller. Die Mühlen bestehen meist aus Plastik, sodass sie oft nicht für die Spülmaschine geeignet sind. Zudem ist der Anschaffungspreis etwas höher im Vergleich zu den beiden anderen Varianten.

Vorteile
  • Einfach Handhabung
  • Lagerung des Zuckers möglich
  • Für größere Mengen geeignet
Nachteile
  • Relativ teuer
  • Puderzucker verwirbelt
  • Nicht spülmaschinengeeignet

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Puderzuckerstreuer vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Puderzuckerstreuer vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Streuer für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Material / Gewicht / Größe
  • Einfachheit der Reinigung
  • Extra-Funktionen

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und wie du diese einordnen kannst.

Material/Gewicht/Größe

Ein erstklassiger Puderzuckerstreuer muss nicht aus Silber oder Edelstahl sein. Auch Puderzuckerstreuer aus hochwertigem Kunststoff sind sehr beliebt und von guter Qualität.

Ausserdem zeichnen sich die Puderzuckerstreuer aus Kunststoff durch ein eher leichtes Gewicht aus. Es gibt kleinere und grössere Puderzuckerstreuer, in denen du zwischen 50 g und 200 g Puderzucker reintun kannst. Die Meisten sind ca. 9 – 14 cm hoch und haben einen Durchmesser von 5 – 8 cm. Es gibt natürlich auch Grössere, die vor allem für einen täglichen Gebrauch ideal sind. Die Kleineren sind für einen Single-Haushalt optimal.

Einfachheit der Reinigung

Bezüglich einfacher Reinigung sei gesagt, dass sich prinzipiell alle Puderzuckerstreuer gut reinigen lassen.  Alle Puderzuckerstreuer können schnell und einwandfrei von Hand gereinigt werden. Es sind sehr handliche Haushaltsgeräte, die keine komplizierte Ausstattung besitzen.

Jene die lieber spülmaschinengeeignete Geräte kaufen, können aufatmen, denn ausser einigen Modellen aus Kunststoff, sprich zum Beispiel Plastik oder speziell verarbeitetem Edelstahl, können die Meisten in der Spülmaschine gereinigt werden.

Nachdem du den Puderzuckerstreuer aus der Spülmaschine herausgenommen hast oder von Hand gespült hast, lass ihn einige Zeit an der Luft, damit er ganz trocknet. Du kannst noch mit einem Haushaltspapier nachhelfen.

Puderzuckerstreuer sind leicht zu reinigen. Diese können sowohl im Geschirrspüler als auch mit der Hand gewaschen werden.

Extra-Funktionen

Wir kennen alle den Puderzuckerstreuer mit dem man den Puderzucker einfach streut. Allerdings gibt es dann noch die Puderzuckerstreuer, die man drehen kann. Hier spricht man auch von einer Puderzuckermühle.

Hier geht es also lediglich um persönliche Präferenzen und Vorlieben. Präferierst du den klassischen Puderzuckerstreuer oder schätzt du die Drehfunktion, welche den Puderzucker gleichmässiger streut und nicht so staubt, wie der herkömmliche Puderzuckerstreuer?

Folgendes zählt zwar nicht zu einer Zusatzfunktion, ist allerdings dennoch auch wichtig zu erwähnen: Die Drehenden sind auch sehr geeignet für das Sieben des Mehls, damit dieses gleichmässig in den Teig eingelassen wird.

Bei dem Berliner ist der Puderzucker ein absolutes muss.

Vor allem bei der Zubereitung von Süßwaren stellt Puderzucker das letzte i-Tüpfelchen dar. Die wohl bekannteste Nachspeise, bei der der Puderzucker auf keinen Fall fehlen darf ist der Berliner. (Foto: Pezibear / pixabay.com)

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Puderzuckerstreuer

Was ist Puderzucker?

Puderzucker – auch Staubzucker, Farinade oder Farinzucker genannt – entsteht, indem weisser Haushaltszucker gemahlen wird. Die an Mehl, Staub oder Puder angelehnten Bezeichnungen haben sich etabliert, weil der Zucker durch den Mahlvorgang eine sehr feine Konsistenz erhält.

Chemisch betrachtet handelt es sich bei Puderzucker um Saccharose, also eine Mischung aus Glucose und Fructose. In der Schweiz und in Deutschland spricht man von Puderzucker, in Österreich wird überwiegend von Staubzucker gesprochen.

Wie lange gibt es schon Puderzucker?

Der Mensch benutzt Zucker seit über 10.000 Jahren. Der Puderzucker hingegen erst seit gut 150 Jahren. Früher war der süsse Stoff nur für Wohlhabende und Adelige erschwinglich.

Wofür ist Puderzucker geeignet?

Puderzucker eignet sich zum Süssen von Desserts und Backwaren wie beispielsweise belgische Waffeln aus dem eigenen Waffeleisen. Besonders gut zur Geltung kommt Puderzucker gemischt mit Eischnee: gebacken entsteht ein feines Schaumgebäck namens Baiser. Auch für süße Füllungen und glänzende Glasuren ist Puderzucker ideal, da er sich schnell auflöst.

Mit einer feinen Schicht Puderzucker bedeckt sehen Pfannkuchen, Waffeln, Plätzchen und Torten noch verführerischer aus.

Ist Puderzucker lange haltbar?

Puderzucker hat eine sehr lange Haltbarkeit, denn richtig gelagert – in einem dunklen, kühlen und trockenen Ort –  verdirbt er nicht. Allerdings neigt Puderzucker dazu, Feuchtigkeit anzuziehen. Dadurch entstehen in erster Linie Klümpchen. Aber auch Geschmack und Geruch können sich verändern. Eine geöffnete Packung sollte also nicht endlos im Schrank liegen.

Was tun, wenn der Puderzucker verklumpt ist?

Auf keinen Fall wegwerfen. Kurz im Backofen erhitzen und anschliessend in einen Gefrierbeutel geben. Anschliessend mit dem Nudelholz ein paar Mal über den Gefrierbeutel rollen und schon ist der Puderzucker wieder in seinem vorherigen Zustand.

Kann man einen Puderzuckerstreuer auch mit anderen Zutaten verwenden?

Ein Puderzuckerstreuer kann man meistens auch mit Kakaopulver oder sogar, je nach Sieblochgrösse, auch für das Zerstäuben von Mehl verwenden. Die Drehbaren, also Puderzuckermühlen sind für Mehl jedoch besser geeignet.

Bist du eher auf der Suche nach einen Streuer für Kristallzucker, dann haben wir dir hier unseren Vergleich der besten Zuckerstreuer verlinkt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Von Lippmann E. O.: Geschichte des Zuckers, seiner Darstellung und Verwendung, seit den ältesten Zeiten bis zum Beginne der Rübenzuckerfabrikation: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte, Verlag Hesse Leipzig, 1890.

[2] http://www.spektrum.de/news/ist-zucker-gift/1323867

Bildquelle: HoliHo / pixabay.com

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