Willkommen bei unserem großen Smoothie Maker Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Smoothie Maker. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Smoothie Maker zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Smoothie Maker kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem Smoothie Maker kannst du dir in kurzer Zeit einen vitaminreichen, leckeres leckeren Smoothie zubereiten.
  • Smoothie Maker sind meist vielseitig einsetzbar und deshalb auch für die Herstellung von Nussmußen, Saucen, Dips und Pestos geeignet.
  • Unterschieden wird zwischen to go Mixern, Einsteigermixern, Mittelklassemixern, Hochleistungsmixern und Profimixern.

Smoothie Maker Test: Das Ranking

Platz 1: AEG Mini Mixer SB 270

Der AEG Mini Mixer ist ein leistungsstarkes to go Modell, welches mit bis zu 23.000 Umdrehungen pro Minute sämtliche Zutaten zu einem cremigen Smoothie verarbeitet.

Ein weiterer Vorteil des AEG Mixers ist, dass er sich problemlos in der Spülmaschine reinigen lässt.

Kunden schätzen besonders die beiden mitgelieferten, 600 ml Tritan Flaschen, welche sowohl kälte- als auch hitzebeständig sind.

Platz 2: WMF 0416270011 kult X Smoothie

Der WMF kult X Smoothie Mixer ist ein spülmaschinenfestes Modell, welches aus BPA freiem Tritan Kunststoff hergestellt ist.

Kunden schätzen besonders die Vielseitigkeit des Mixers: Es lassen sich mit ihm nicht nur Smoothies herstellen, sondern auch ideal Nüsse, Gewürze oder Eiswürfel  zerkleinern.

Platz 3:Russell Hobbs Standmixer Mix&Go

Der Russel Hobbs Standmixer ist mit bis zu 23.500 Umdrehungen pro Minute ein sehr leistungsstarkes Modell, mit welchem du innerhalb von wenigen Sekunden einen schmackhaften Smoothie herstellen kannst.

Er ist aus BPA freiem Material gefertigt und für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet. Auch Dips und Pestos lassen sich bestens mit dem Modell kreieren.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Smoothie Maker kaufst

Für wen eignet sich ein Smoothie Maker?

Mit einem Smoothie Maker ist es möglich, dir schnell ein vitaminreiches Getränk zuzubereiten und somit deinen täglichen Vitaminbedarf zu decken. Du musst dafür weder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, noch jeden Tag die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse zu dir nehmen.

Mit einem Smoothie Maker kannst du in kürzester Zeit eine wahre Vitaminbombe herstellen, die auch noch super gut schmeckt! (Bildquelle: unsplashcom / Shwan Fields)

Ein Smoothie Maker ist also eine gute Lösung für dich, wenn du eine Person bist, die sich gerne gesund ernährt, aber es nicht schafft, die täglichen fünf Portionen Obst und Gemüse in fester Form zu essen.

Mit dem Smoothie Maker lassen sich feste Zutaten wie Gemüse und Obst, aber auch Blattgrün (Spinat, Salat, Wildkräuter etc.) und Eiswürfel fein pürieren. Das Getränk ist am Ende frei von festen Partikeln: Es ist „smooth“, also glatt und weich.

Der Smoothie Maker eignet sich dahingehend für jeden, der auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung achtet und seiner Gesundheit einen hohen Stellenwert beimisst.

Wenn dir gekaufte Smoothies zu eintönig sind und du gerne deiner Kreativität freien Lauf lassen möchtest, ist ein Smoothie Maker ebenfalls das Richtige für dich: Du kannst je nach persönlicher Präferenz Getränke nach deinem eigenen Geschmack kreieren.

Ein Smoothie Maker eignet sich außerdem für dich, wenn du dich allgemein gerne in der Küche beschäftigst. Mit dem Smoothie Maker kannst du nämlich auch Marmeladen, Nussmuße, Pesto, gesundes Eis (auch Nicecream genannt), Dips, Hummus oder Apfelmus herstellen.

Solltest du Fitness betreiben und den Wunsch haben, deine Muskeln aufzubauen, ist es auch wichtig zu wissen, dass du mit einem Smoothie Maker sehr schmackhafte Proteinshakes herstellen kannst:

Das Pulver wird im Mixer klumpenfrei zu einer homogenen Masse mit der Flüssigkeit deiner Wahl vermischt. Um das Ganze etwas abwechslungsreicher zu gestalten kannst du, wenn du möchtest, auch einfach noch frische Früchte hinzufügen.

Was kostet ein Smoothie Maker?

Smoothie Maker haben eine breite Preisspanne. Du findest sowohl sehr günstige, als auch äußerst teure Modelle. Das hängt dann immer ganz davon ab, mit wie vielen Extras dein Smoothie Maker ausgestattet und wie qualitativ hochwertig er generell ist.

Preiswerte Mixer kannst du schon für unter 50€ erwerben. Meistens gibt es bei diesen Basic Mixern aber nur eine einzige Funktion und du kannst das Gerät nur zum Smoothie mixen verwenden.

Typ Preisspanne
Preiswerte Mixer ca. 20 – 50 €
Einsteiger Modelle bis ca. 125 €
Mittelklasse bis ca. 200 €
Hochleistungsmixer ab ca. 300 €
Profimixer ab ca. 400 €

Der Profi Mixer, welcher wirklich erstklassig und hochqualitativ ist, ist sehr langlebig und ideal für das Gewerbe geeignet. Einen Profi Mixer erhältst du ab 400€, es gibt aber auch Modelle, die die 1000€ überschreiten.

Wo kann ich einen Smoothie Maker kaufen?

Einige renommierte Hersteller für Smoothie Maker sind Folgende:

  • Philips
  • WMF
  • Bianco di Puro
  • Vitamix
  • Blendtec

Ansonsten kannst du Smoothie Maker auch oftmals in Discountern finden. Am Besten informierst du dich über die aktuellen Angebote in dem Discounter deiner Wahl.

Natürlich kannst du das Gerät auch bei Onlineversandhändlern mit einer breit gefächerten Produktpalette wie amazon.com oder ebay.com erwerben.

Welche Alternativen gibt es zu einem Smoothie Maker?

Alternativ zu einem Smoothie Maker kannst du auch zu einem der folgenden drei Produkte greifen:

  • Thermomix
  • Stabmixer
  • Fertig-Smoothies

Mit einem Thermomix lassen sich ebenfalls erstklassige Smoothies zubereiten. Er ist ein wahrer Allrounder in der Küche und kann dir dort Vieles erleichtern.

Die zweite Alternative zum Smoothie Maker ist ein Stabmixer, auch Pürierstab genannt. Bevorzugt wird er benutzt, um Soßen, Brei, Cremes, Desserts, Brotaufstriche und Ähnliches herzustellen.

Auch zum Obst und Gemüse pürieren ist er geeignet, jedoch solltest du dir dessen bewusst sein, dass der Stabmixer meist über einen weitaus schwacheren Motor und eine geringere Drehzahl der Messer verfügt, als ein klassischer Smoothie Maker.

Dein Endergebnis wird deshalb auch nicht die glatte, feine Konsistenz erreichen, welche du mit einem Smoothie Maker herstellen könntest.

Natürlich kannst du auch einfach schon fertig zubereitete Smoothies kaufen. Sowohl im Internet, als auch in den meisten Supermärkten kannst du das Trendgetränk mittlerweile erwerben.

Fertig-Smoothies sind zwar lecker, enthalten aber oft Konservierungsstoffe und extra Zucker. (Bildquelle: unsplash.com / Aj Alao)

Du solltest darauf achten, dass in den meisten, fertigen Smoothies zusätzlicher Zucker und Konservierungsstoffe enthalten sind. Außerdem ist auch der Vitamingehalt um Einiges geringer, da die Getränke haltbar gemacht und verarbeitet werden müssen.

Wenn du häufig Smoothies konsumieren möchtest, wird auch dein Portemonnaie unter der häufigen Ausgabe leiden: Smoothies werden nämlich oft in sehr kleinen Mengen zu einem relativ hohen Preis verkauft.

Entscheidung: Welche Arten von Smoothie Makern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Was zeichnet einen to go Mixer aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Ein Mixer für unterwegs ist ein kleiner Standmixer, bei dem der Mixbehälter gleichzeitig auch der Trinkbecher ist.

Er eignet sich vor allem für dich, wenn du oft kleine Portionen mixen möchtest, wenig Platz in der Küche hast, oder auch oft auf Reisen und unterwegs bist. Auch zum Babynahrung herstellen und Getreide mahlen ist der to go Mixer ideal.

Vorteile
  • Einfache Handhabung
  • Leicht zu reinigen
  • Platzsparend
Nachteile
  • Geringe Füllmenge
  • Funktionsarmut
  • Oft groberes Ergebnis

Das Produkt hat einige Vorteile. Es ist einfach in der Handhabung, leicht zu reinigen und platzsparend. Bedenke jedoch auch, dass der to go Mixer eine weitaus geringere Füllmenge als normale Smoothie Mixer hat und die Funktionen sehr eingeschränkt sind.

Oft gibt es nur eine On/Off Option, aber keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten. Das hat auch zur Folge, dass dein Smoothie nicht so fein und cremig wird, wie einer, der mit einem wirklichen Smoothie Mixer hergestellt wird.

Was zeichnet einen Einsteiger Mixer aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Du solltest dir einen Einsteiger Mixer zulegen, wenn du erst einmal ausprobieren möchtest, ob ein Smoothie Maker etwas für dich ist und du noch nicht all zu hohe Erwartungen an dein Gerät hast.

Dein Smoothie Mixer sollte mindestens 600 Watt haben. Ansonsten wirst du keine Freude mit dem neu erworbene Produkt haben.

Vorteile
  • Preisgünstig
  • Für alle einfachen Rezepte geeignet
Nachteile
  • Geringere Qualität
  • Wildkräuter und Eis lassen sich nicht zerkleinern
  • Nicht die beste Wahl für grüne Smoothies

Vorteile des Einsteiger Mixers sind, dass er preisgünstig ist und problemlos alle einfachen Smoothies herstellen kann.Nachteil des Einsteiger Mixers ist natürlich die geringere Qualität der Geräte.

Außerdem lassen sich auch keine Wildkräuter oder Eis in dem Mixer zerkleinern, da der Motor dafür nicht leistungsstark genug und die Drehzahl zu gering ist. Für die Herstellung von grünen Smoothies ist er also nicht die beste Wahl.

Was zeichnet einen Mittelklasse Mixer aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Ein Mittelklasse Mixer ist ein Mixgerät mit solider Qualität und gutem Preis-Leistungsverhältnis, welches sich sowohl für anspruchsvollere Einsteiger als auch für Fortgeschrittene eignet.

Vorteile
  • Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet
  • Leistungsstark
Nachteile
  • Weniger Funktionen und Extras, als bei einem Hochleistungsmixer

Er überzeugt durch Leistungsstärke und Kraft, ist jedoch mit weniger Funktionen und Extras als ein Hochleistungsmixer ausgestattet.

Was zeichnet einen Hochleistungsmixer aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Der Hochleistungsmixer überzeugt vor allem dadurch, dass sich problemlos jegliche Arten von Zutaten zu einer besonders feinen, cremigen Masse zerkleinern lassen, was das positive Geschmackserlebnis deutlich steigert. Des Weiteren ist er sehr belastbar und du profitierst von einer langen Nutzungsdauer.

Der Hochleistungsmixer ist außerdem in der Lage, auch zähfaseriges Blattgrün zu pürieren- andere Mixer sind damit oftmals überfordert und der Versuch, Blattgrün zu pürieren, endet mit einem Motorschaden des Mixers.

Die hohe Drehzahl ist besonders für grüne Smoothies perfekt geeignet, da das nährstoffreiche Blattgrün in den Zutaten so bestmöglich freigesetzt und dem Körper zur direkten Aufnahme zur Verfügung gestellt wird.

Auch die kurze Mixzeit ist ein geschätzter Vorteil des Hochleistungsmixers. So wird der Oxidation von Zutaten, die einen Nährstoffverlust mit sich bringt, effektiv entgegengewirkt.

Vorteile
  • Cremigste Konsistenz und bestes Geschmackserlebnis
  • Belastbar
  • Optimal für grüne Smoothies geeignet
Nachteile
  • Hochpreisig
  • Bedarf aufgrund der Größe eines festen Stellplatzes in deiner Küche

Beim Mixen mit einem gängigen Küchenmixer werden übrigens die Pflanzenfasern unverdaut wieder ausgeschieden. Du kannst also erst mit einem Hochleistungsmixer das gesamte Potential des grünen Smoothies ausschöpfen.

Ein Nachteil ist, dass der Hochleistungsmixer im hochpreisigeren Bereich liegt. Du solltest außerdem vor der Anschaffung wissen, ob du genügend Platz in deiner Küche für das Gerät hast. Aufgrund seiner Größe bedarf es eines festen Stellplatzes.

Was zeichnet einen Profi Mixer aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein Profi Mixer wird hauptsächlich im Gewerbe eingesetzt. Seine Vor- und Nachteile entsprechen denen des Hochleistungsmixers, mit dem Zusatz, dass die Mixer auf starken Dauereinsatz ausgerichtet sind.

Vorteile
  • Auf Dauereinsatz ausgerichtet
  • Mixer sind sehr leise
Nachteile
  • Hochpreisig
  • Groß

Weiterhin haben Profi Mixer, die für das Gewerbe geeignet sind den Vorteil, dass sie sehr leise sind. So kann man sie problemlos in direkter Kundennähe verwenden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Smoothie-Maker vergleichen und bewerten

Messer und Klingen

Das wichtigste Qualitätsmerkmal eines Smoothie Makers ist die Fähigkeit, einen möglichst cremigen, fein pürierten Smoothie herzustellen.

Die pürierten Zutaten sollen sich am Ende zu einer homogenen Flüssigkeit verbinden, sodass beim Verzehren keine Fasern und feste Bestandteile mehr zu spüren sind.

Um das zu erreichen, ist das vorhandene Messer sehr wichtig. Wenn der Smoothie Maker über einen starken Motor verfügt, ist ein stumpfes, keilförmiges Messer tatsächlich sinnvoller, als eine scharfe Variante.

Ein scharfes Messer ist wichtig, um homogene Smoothies zu erhalten. (Bildquelle: pixabay.com / silviarita)

Auch der Messerradius ist entscheidend: Je länger der Messerumfang, desto feiner werden die Smoothies. Das cremigste Ergebnis wird erzielt, wenn die Messer möglichst flach angeordnet sind.

Größe des Behälters

Natürlich ist es auch wichtig, einen Smoothie Mixer zu kaufen, dessen Behälter deinen Bedürfnissen entspricht. Wenn du Smoothies für deine ganze Familie mixen möchtest, benötigst du einen Behälter mit weitaus größerer Füllmenge, als wenn du das Getränk nur für dich zubereitest.

Für Singles und Paare ist ein kleinerer Mixer anzuraten, welcher 1/2 bis 1 liter fasst.

Es wird empfohlen, für die Herstellung von Smoothies für vier Personen zu einem Mixer mit einem Behälter zu greifen, welcher über ca. 2 liter Fassungsvermögen verfügt.

Vermeide es, für geringe Portionen einen großen Mixer zu verwenden, da eine zu geringe Befüllung des Mixers die Leistung des Geräts negativ beeinflussen kann.

Material und Verarbeitung

Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass dein Smoothie Maker aus hochwertigen Materialien hergestellt und somit meistens auch spülmaschinenfest ist.

Das erleichtert die Reinigung erheblich und macht das gesamte Smoothie Mix Erlebnis angenehmer, da es mit viel weniger Aufwand verbunden ist. Greife am Bestem zu einem Mixer, der sich leicht in seine Einzelteile zerlegen lässt- auch das erleichtert dir dann später die Reinigung.

Wenn du den Mixer nur zu Hause verwendest, kannst du auch darauf achten, einen Mixer mit Glasbehälter zu erwerben.

Das hat den Vorteil, dass keine ungesunden Weichmacher in dein Getränk und damit in deinen Körper gelangen. Des Weiteren ist ein Glasbehälter ebenfalls anzuraten, da er weder die Farbe, noch den Geschmack der Lebensmittel annimmt, welche in ihm verarbeitet wurden.

Die Messer deines Mixers sollten aus rostfreiem Edelstahl gefertigt sein.

Einsatzbereich

Wie schon beschrieben solltest du dir darüber im Klaren sein, wofür du deinen Smoothie Maker verwenden möchtest und ob du nur einfache Getränke zubereiten möchtest, oder auch aufwendigere Rezepte, für die du mehr Funktionen benötigst.

Wenn du viel unterwegs bist oder wenig Platz hast, ist ein to go Mixer das Richtige für dich.

Benutzt du deinen Smoothie Maker nur zu Hause, hast du die Wahl zwischen Einsteiger- und Mittelklasse Mixern, sowie Hochleistungs- oder gar Profi Mixern. Für die Gastronomie kommt meist nur ein Profi Mixer in Frage.

Leistung und Drehzahl

Die Kraft deines Mixers und die Anzahl der Messerumdrehungen pro Minute sind letztendlich entscheidend für die „Smoothness“ deines Getränks. Die Leistung des Mixers wird von Herstellern immer in Watt angegeben.

Für den alltäglichen Gebrauch reicht ein Smoothie Mixer mit 800 Watt aus. Hochleistungsmixer haben jedoch noch mehr Power, sie verfügen oft sogar über 1000 Watt oder mehr.

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Wusstest du, dass die Begriffsverwendung von „Smoothie“ früher eine ganz Andere war?

1904 erschien das Wort erstmals in einem US-amerikanischen Wörterbuch. Damals wurde so eine Person genannt, die besonders gute Manieren hatte oder sich sehr gut ausdrücken konnte.

Als Name für ein Ganzfruchtgetränk, also das, was man heute unter dem Begriff Smoothie versteht, wurde der Begriff erst in den 1980er Jahren bekannt.

Ein interessanter Vergleich, der das Ganze in Relation setzt ist, dass ein herkömmlicher Küchenmixer über ca. 350 bis 550 Watt verfügt und in etwa 10.000 Umdrehungen in der Minute schafft.

Smoothie Mixer verfügen über die doppelte Leistung. Die Zutaten werden auch mit mehr als doppelt so vielen Umdrehungen pro Minute zerkleinert, was zum cremigen Resultat des Smoothies führt.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Smoothie Maker

Wie reinige ich einen Smoothie Maker?

Natürlich musst du deinen Mixer nach jedem Gebrauch auch wieder säubern. Achte darauf, dass du dir ein Gerät zulegst, welches einfach zu reinigen ist:

Das heißt, ein Gerät, welches sich ohne Probleme in seine Einzelteile zerlegen lässt und guten Zugang zum Messer bietet. Du wirst sonst höchstwahrscheinlich merken, dass dir die Freude am Mixen schnell vergeht, weil es mit zu viel Aufwand verbunden ist.

Reinige die Einzelteile separat und achte besonders beim Messer auf eine gründliche Säuberung. Die Reinigung des Mixbehälters gestaltet sich meistens eigenständig: Du musst lediglich ausreichend Wasser mit etwas Spülmittel in den Becher geben und anschließend den Mixvorgang wie gewohnt starten.

Das aufgewirbelte Wasser löst und entfernt dann zuverlässig alle Reste. Sollten dennoch einzelne Partikel im Behälter übrig bleiben, kannst du diese mit einer Spülbürste entfernen.

Welche Rezepte eignen sich für den Smoothie Maker?

Mit einem Smoothie Mixer lassen sich einige Rezepte herstellen.

Im Groben lassen sich die Möglichkeiten wie folgt unterteilen:

  • Obst und Gemüse Smoothies
  • Pestos, Suppen, Muße, Dips etc.
  • Nicecream (gesundes Eis)

Eine kleine Auswahl an möglichen Rezeptideen findest du im folgenden Video.

Welche Smoothie Maker Hacks gibt es?

Der erste Smoothie Maker Hack ist, dass du deine Zutaten alle schon vorschneiden und anschließend in separaten Gefrierbeuteln in die Tiefkühltruhe legen kannst.

Das spart dir viel Zeit, wenn du den Smoothie dann zubereiten möchtest und es ermöglicht dir eine genauere Bestimmung der Menge deines Smoothies.

Ein weiterer Hack ist, anstatt von Wasser zu Flüssigkeiten wie Kokoswasser, Milch oder Milchersatz zu greifen. Dein Smoothie wird so cremiger und abwechslungsreicher im Geschmack.

Wenn du deinen Smoothie als Mahlzeitersatz zu dir nehmen möchtest, ist es eine gute Idee, etwas Joghurt hinzuzufügen.

Somit wird das ganze Getränk dickflüssiger und du  fügst eine Menge Protein hinzu, welches zusätzlich sättigt. Wir empfehlen, zu Naturjoghurt zu greifen, da du sonst unnötig viel Zucker zu dir nimmst.

Unser letzter Hack ist interessant für dich, wenn du deine Smoothies auch gerne mit Gemüse zubereitest.

Wenn du dein rohes Gemüse vor dem Verarbeiten kurz garst, lässt es sich viel besser verarbeiten. (Bildquelle: unsplash.com / Gabriel Gurrola)

Rohes Gemüse ist für den Mixer oft schwer zu zerkleinern. Dahingehend ist es sehr vorteilhaft, wenn du dein Gemüse vor dem Mixen für ein paar Minuten garst. Das Gemüse wird weich und lässt sich anschließend weitaus besser verarbeiten.

Sollte dann etwas übrig bleiben, kannst du die restliche Flüssigkeit in Eiswürfelformen gießen und anschließend einfrieren. Wenn du das nächste Mal Lust auf einen Smoothie hast, musst du lediglich einige Eiswürfel mit etwas zusätzlicher Flüssigkeit in deinen Mixer geben und pürieren.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://fooby.ch/de/rezepte/smoothie-rezepte.html?queryFeed1=&startFeed1=0&filtersFeed1[treffertyp]=rezepte

[2] https://ww2.bettybossi.ch/de/Magazin/Display/1066712/Sind-Smoothies-wirklich-so-gesund

Bildquelle: 123rf.com / 27883410

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