Willkommen bei unserem großen Wurstschneidemaschine Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Wurstschneidemaschinen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Wurstschneidemaschine zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Wurstschneidemaschine kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wurstschneidemaschinen sind eine Möglichkeit zuhause Wurst, Schinken, aber auch andere Produkte wie Brot und Käse in beliebig breite Scheiben zu schneiden.
  • Wurstschneidemaschinen sind üblicherweise in elektrischer Form vorzufinden, jedoch sind Schwungradmaschinen gerade im professionellen Bereich nicht unüblich.
  • Die Preisspanne von haushaltsüblichen Wurstschneidemaschinen reicht von 30 bis 180 Euro.

Wurstschneidemaschine Test: Das Ranking

Platz 1: ritter Allesschneider E 16

Platz 2: Graef Classic C20

Platz 3: Graef M20EU

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Wurstschneidemaschine kaufst

Welche Wurstschneidemaschine bietet Sicherheit?

Diese Schutzfunktionen ermöglichen dir ein sicheres Arbeiten mit dem Gerät:

  • Überlastungsschutz: wirkt sich so aus: bei einer Blockade des Messers durch einen harten Gegenstand stoppt der Motor sofort. Das wäre z.B. der Fall, wenn das Messer mit einem Knochen oder irgendeinem härteren Gegenstand in Berührung kommt.
  • Einschaltsicherung: verhindert ein versehentliches Einschalten des Allesschneiders. Hierzu haben manche Maschinen eine zusätzlichen Druckknopf, ohne dessen Betätigung die Maschine sich gar nicht einschalten läßt. Dies ist eindeutig die optimale Version einer Einschaltsicherung.
  • Thermoschutz: schaltet bei einer Überhitzung der Maschine den Allesschneider automatisch ab. Hierbei ist zu beachten, daß diese Art der Abschaltung eine andere ist als die beim Überlastungsschutz oder beim Überschreiten der Zeitgrenze für den Dauerbetrieb. Abschaltung durch den Thermoschutz gestattet nämlich keineswegs eine sofortige Wiedereinschaltung, sondern hier muß man eine gewisse Zeit warten, bis sich das Gerät abgekühlt hat.

Eine andere Form der Sicherung besteht darin, ein Anschalten der Maschine bei entriegelter Messerabdeckung zu verhindern oder den Schneidgutschlitten direkt vor das Messer zu schieben und dann mittels eines Schlittenriegels in dieser Position fest zu justieren.

Ohne große Mühen kannst du mithilfe einer Wurstschneidemaschine deinen Gästen so einen vielfältigen Wurstteller präsentieren – aber trotz allem Genusses geht die Sicherheit vor. (Bildquelle: pixabay.com / congerdesign)

Wie reinigt man die Wurstmaschine?

Das Messer der Wurstschneidemaschine bedarf einer gewissen Pflege. Doch diese bezieht sich eigentlich nur auf die regelmäßige und gewissenhafte Reinigung. Direkt nach dem Kauf solltest du das Messer schon vor der ersten Benutzung einmal gründlich säubern, um das Schmierfett zu entfernen.

Dieses verteilt sich auch gerne mal über den Messer, weswegen dieses in der Regel schon “verunreinigt” geliefert wird.

Die Reinigung der Wurstmaschine bei regelmäßiger Benutzung ist unabdingbar.

Dabei ist es nicht notwendig, diess nach jedem Schneidevorgang zu tun. Allerdings empfehlen wir dir bei salzigen Lebensmitteln oder Lebensmitteln mit viel Feuchtigkeit direkt nach dem Schneiden eine gründliche Reinigung des Messers vorzunehmen.

Das Salz greift sehr schnell die Oberfläche des Messers an und durch die Flüssigkeit kann sich Flugrost auf dem Messer bilden.

Wische das Messer nach der Nutzung einfach mit einem feuchten Tuch ab und nutze gegebenenfalls ein wenig Spülmittel.

Welche Betriebsart sollte das Gerät haben?

Verfügt der Allesschneider über einen Druckknopf, den man für den Messerbetrieb gedrückt halten muss, so spricht man vom Momentbetrieb. Das Messer dreht sich also nur für einen „Moment“, nämlich so lange, bis man diesen Knopf wieder losläßt.

Diese Variante des Messerbetriebs ist als besonders sicher zu betrachten, weil ein versehentliches Loslassen des Druckknopfes auch einen sofortigen Stillstand des Messers zur Folge hat.

Bei Maschinen mit Dauerbetrieb gibt es dagegen einen Schalter, nach dessen Betätigung das Messer so lange läuft, bis es wieder abgeschaltet wird.

Geräte, die einen Dauerbetrieb ermöglichen, sind zusätzlich mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet, damit sie nicht endlos laufen.

Wie wichtig sind Schnittgutschlitten, Restehalter, Auffangschale und Kippfunktion?

Ohne Schnittgutschlitten und Restehalter kommt kein Allesschneider aus. Besonders der Restehalter ist aus Sicherheitsgründen für den Anwender wichtig: je dünner das Schnittgutteil ist, das zur Verarbeitung ansteht, desto sinnvoller ist ein Restehalter. Denn je näher man mit den Fingern an die Messerscheibe kommt, desto größer ist die Verletzungsgefahr.

Die Auffangschale ist bei vielen Modellen nicht im Lieferumfang enthalten, so dass man sie dazukaufen muss. Jedoch reicht hier alternativ auch ein einfacher Teller.

Manche Geräte verfügen über eine Kippfunktion, die es ermöglicht den Neigungswinkel zu verstellen. Alles, was „schwer“ ist, lässt sich somit mithilfe der Schwerkraft leichter schneiden.

Welcher Allesschneider für Schinken / Carpaccio?

Viele Allesschneider eignen sich für das Schneiden von hauchdünnen Scheiben . Du musst lediglich darauf achten dass das Gerät ein glattes Messer besitzt. Einige Messer mit Zackenschliff eignen sich gerade noch für den Schnitt beim Schinken, jedoch ist das gute und sehr scharfe glatt geschliffene Messer die beste Wahl.

Wenn du einen Allesschneider mit einem gezahnten Messer oder einem Messer mit Wellenschliff verwendest, dann besteht die Gefahr, dass das Fleisch ausfranzt, die Textur verliert und nicht mehr ansehnlich ist.

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Was darf eine gute Wurstschneidemaschine kosten?

Die preisliche Komponente kann sehr variieren, je nachdem was du schneiden möchtest und welches Messer du benötigst. Die beste Wurstschneidemaschine ist die, bei der du das Messer wechseln kannst, um langfristig wirklich die besten Schnittergebnisse zu erzielen.

Wie viel Watt sollte ein Allesschneider haben?

Hier kommt es darauf an wie hart das zu schneidende Lebensmittel ist. Hartwurst zum Beispiel erfordert mehr Leistung als andere Sorten. In dieser Hinsicht gilt also: „je mehr Leistung, desto besser.“

Neben der bloßen Wattzahl solltest du jedoch auch die Verarbeitung der Maschine genauer betrachten. Bei qualitativ hochwertigen Geräten gleitet das Schnittgut ohne sonderlichens Hinzutun in das Messer und fällt in die dafür vorgesehene Auffangschale.

Die Motorleistung von Allesschneidern bewegt sich zwischen 45 und 170 Watt. Übliche Geräte, ohne Sparmotor, arbeiten mit einer konstanten Wattzahl, egal welches Schnittgut geschnitten wird. Diese Geräte verbrauchen dementsprechend viel Strom.

Wurstschneidemaschinen mit ECO Motor

In Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit, solltest du darauf achten ein möglich effizientes Gerät anzuschaffen.

Das Unternehmen ritterwerk zum Beispiel stellt Geräte mit sogenannten ECO-Motoren her und äußert sich hierzu auf seiner Homepage wie folgt:

„Eco“ steht in unserem Hause für hohe Leistung bei geringem Verbrauch. Mit der Umstellung unserer Allesschneider auf einen neuen, kugelgelagerten ECO-Motor sind die Geräte, im Vergleich zum bisherigen Modell, um 20 % sparsamer und trotzdem um 50 % kraftvoller.“

Welches Messer für Wurstschneidemaschine?

Als grundsätzliche Basis empfiehlt sich immer ein universell einsetzbares Wellenschliffmesser, das in der Regel auch vom Hersteller standardmäßig ausgerüstet ist.

Es gibt allerdings einige Situationen, in denen ein anderes Messer die bessere Wahl wäre. Beispielsweise lässt sich Aufschnitt oder Carpaccio, wie oben bereits beschrieben, nur mit einem glattes Messer wirklich gut schneiden, weswegen unsere Empfehlung eigentlich immer ist, sich ein solches gleich mitzubestellen, falls nicht im Kauf enthalten.

Messer mit Wellenschliff sind dabei universell einsetzbar und ein Kompromiss zwischen gezahnt und glatt. Das heißt sie eignen sich sowohl für Brot und harte Salami als auch für Weichkäse oder Gemüse.

Der Messerdurchmesser beträgt standardmäßig 17 cm. Jedoch ist die Achsenbefestigung der Messer in der Regel von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich

Entscheidung: Welche Arten von Wurstschneidemaschinen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei verschiedenen Typen von Wurstschneidemaschinen unterscheiden:

  • Eletrische Wurstschneidemaschine
  • Handbetriebene Wurstschneidemaschine

Folgend helfen wir Dir anhand von Vor- und Nachteilen abzuschätzen, welche Wurstschneidemaschine die beste für dich ist.

Elektrische Wurstschneidemaschine

Bei elektrischen Geräten wird das Messer nun mit Hilfe eines Motoren angetrieben. Die heutigen Motoren entwickeln eine deutlich höhere Leistung, als es mit der ursprünglichen Handkuppel möglich wäre.

Heutzutage werden wesentlich schärfere Messer verwendet, als zu den Zeiten, als die ersten Modelle entstanden. Es werden gehärtete Stahlmesser genutzt, die oftmals einen besonderen Schliff und Härtegrad aufweisen. Viele Messer können daher nicht nur Wurst, sondern auch eine Vielzahl von anderem Schnittgut zerteilen.

Handbetriebene Wurstschneidemaschine

Der Vorläufer des Allesschneiders wurde noch mit den Händen angetrieben. Der Benutzer musste eine Kurbel drehen, die ein rundes Messer in Bewegung setzte, mit dessen Hilfe Brot in essbare Scheiben geschnitten wurde

Eine Aufschnittmaschine mit Schwungrad für zu Hause mit hoher Schneidleistung und einem Design, das an die historischen Modelle erinnert. Sie garantiert perfekte Schneidergebnisse und begeistert mit ihrem klassischem Design und einer besonders hochwertigen Verarbeitung.

Die manuelle Schwungradmaschine ist gerade im professionellen Gastronomiebereich sehr angesagt und kann bis zu 6000 Euro kosten.

Schwungradmaschinen sind ansehnlich und können perfekte Ergebnisse erzielen. (Bildquelle pixabay.com / sferrario1968)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Wurstschneidemaschinen vergleichen und bewerten

Anhand der folgenden Übersicht möchten wir dir eine Hilfe stellen, Wurstschneidemaschinen optimal vergleichen und bewerten zu können. Folgende Kriterien solltest du bei deiner Kaufentscheidung berücksichtigen:

  • Preis
  • Sicherheit
  • Handhabung
  • Verarbeitung
  • Messer

Preis

Pauschal kann man leider keinen Preis nennen, da dieser immer von deinen Anforderungen an das Gerät und damit auch von dessen Ausstattung und der Qualität abhängt.

Du kannst bereits für wenige hundert Euro eine Wurschneidemaschine, kannst aber auch mehrere tausend Euro dafür ausgeben – das hängt ganz von deiner persönlichen Präferenz und deinem Geldbeutel ab.

Trotzdem, achte darauf, dass du ein Produkt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis kaufst. Informiere dich dafür zum Beispiel selber im Detail, worauf es wirklich bei einer Wurstschneidemaschine ankommt. Ebenso gut kannst du dir Kundenrezenssionen anschauen und dir daraus schon einmal eine grobe Meinung über das Produkt machen.

Sicherheit

Wann immer scharfe oder anderweitig potentiell gefährliche Gegenstände in der Nahe sind, ist Vorsicht geboten – vor allem, wenn auch Kinder im Haushalt leben.

Achte deshalb besonders darauf, dass deine Wurstschneidemaschine ein hohes Level an Sicherheit erfüllt.

Viele Geräte bringen bereits einige Merkmale mit, die die Sicherheit in der täglichen Nutzung erhöhen sollen. So ist eine Einschaltsicherung fast schon Pflicht. Ebenso gibt es viele klappbare Allesschneider, die man nach der Benutzung einfach wieder in einem Schubfach verstauen kann.

Ebenso eine gute Sicherheitsmaßnahme ist das Wegräumen des Gerätes nach der Benutzung. Hole dieses einfach hervor, wenn du es brauchst und räume es dann auch wieder weg, sodass es einerseits nicht herumsteht und Platz verschwendet und andererseits die Verletzungsgefahr stark eingeschränkt ist.

Trotzdem solltest du diesen wichtigen Punkt in deiner Kaufentscheidung nicht vernachlässigen und dir weiter oben in unserem Artikel noch einmal gründlich die Punkte zum Thema Sicherheit durchlesen – sicher ist sicher.

Handhabung

Ein Krieterium das eher weiter unten auf der Liste steht, aber trotzdem einen Gedanken wert ist. Mit jeder Wurstschneidemaschine wird man auch Wurst schneiden können, aber du kannst bei deiner Auswahl darauf achten, dass das Ganze so einfach wie nur möglich von statten geht.

Sind die Knöpfe alle verständlich und leicht zu erreichen? Wie groß und schwer ist das Gerät?

Das alles sind einige der Punkte, die die spätere Nutzung beeinflussen können. Wenn du deine Wurstschneidemaschine also zum Beispiel nicht stationär nutzen möchtest, sondern sie nach dem Schneiden gleich wieder verstauen möchtest, dann solltest du vor allem das Gewicht und die Maße beachten.

Verarbeitung

Wie bei jedem Produkt solltest du auch bei einer Wurstschneidemaschine darauf ahcten, dass die Verarbeitung qualitativ hochwertig ist. Das heißt unter anderem, keine losen Kleinteile oder hervorstehende Ecken.

Es kann aber auch heißen, keine Nähte und schief aufgeklebte Schriftzüge.

Bei jedem mag der Qualitätsstandard anders liegen, aber wir empfehlen vor dem Kauf ein paar Kundenbewertungen durchzulesen um über die Qualität des Produkts im Klaren zu sein.

Messer

Die meisten Allesschneider haben gezackte Messer, die universell einsetzbar sind aber nicht in jeder Situation die besten Ergebnisse liefern. Einige Allesschneider liefern bereits ein zusätzliches Aufschnitt- bzw. Schinkenmesser mit.

Vor allem bei weichen Wurstspeisen kann ein Messer mit einer glatten Schneide dir mehr Freude bereiten als eins mit einer gezackten. Da würde nämlcih die Gefahr bestehen, dass die Wurst regelrecht zerfleischt wird.

Sei dir also vorher am Besten im Klaren, was für Anforderungen du an deine Wurstschneidemaschine stellen wirst und ob du eins oder zwei Messer bevorzugst.

Aber auch, wenn du dich für eine mit nur einem Messer entscheidest und dir später das zweite herbeisehnst – bei den meisten Herstellern kann du einfach ein separates Messer dazuzubestellen.

Da dies Funktionalität nochmals um ein Vielfaches erhöht wird, raten wir dir zu diesem Schritt.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Wurstschneidemaschine

Der richtige Stand

Um mit dem Allesschneider richtig schneiden zu können, braucht man einen soliden und festen Stand.

Es ist nichts ärgerlicher als den Schneider anzusetzen und beim Schneiden wegzurutschen. Das kann zu bösen Verletzungen führen.

Achte daher immer darauf, dass Ihr Allesschneider fest auf der Küchenarbeitsplatte steht. Die meisten Modelle bringen von Haus aus schon Gummi-Saugknöpfe mit, die den Schneider stabilisieren sollen.

Ein weiterer Tipp bezüglich der Standfestigkeit ist das Gewicht eines Allesschneiders. Es gibt, gerade im niedrigen Preissegment, viele Modelle, die sehr viel Kunststoff verbaut haben und demzufolge nicht sonderlich leicht sind.

Das mag auf den ersten Blick als ein Vorteil klingen, entpuppt sich aber in der täglichen Nutzung als großer Nachteil. Schwere Geräte stehen einfach stabiler.

Alternativ bietet es sich an leichtere Geräte an, sie an die dafür vorgesehene Fläche zu schrauben.

Gefrierschrank

Nicht jeder Allesschneider ist in der Lage, fettigere und weichere Lebensmittel zuverlässig zu schneiden. Bei den meisten wird das Ergebnis eher unzufriedenstellend ausfallen. Doch es gibt ein paar Tricks, um diesen Umstand zu umgehen.

Der Grund für dieses Problem liegt im Fettgehalt und der Stabilität solcher Lebensmittel. Solltest du Käse oder Wurst schneiden wollen, dann wirst du ziemlich schnell merken, dass die geschnittenen Scheiben eher am rotierenden Messer kleben bleiben und somit nicht als gut geschnittene Scheibe verarbeitet werden.

Die Lösung dafür hast du bereits zuhause: Der Gefrierschrank.

Lege das entsprechende Schnittgut einfach vorher in den Gefrierschrank. Je kälter das Fett ist, desto weniger klebt es. Außerdem werden die Lebenmittel dann auch ein wenig fester. Achte aber darauf, dass die Lebensmittel nicht gefrieren, da sonst gute Geschmack verloren geht.

Die richtige Schnitttechnik

Die richtige Schnitttechnik bei unterschiedlichen Lebensmitteln gehört ebenso dazu. So solltest du beispielsweise Fleisch generell gegen die Faserrichtung schneiden. So erhältst du viel gleichmäßigere und bessere Schnittergebnisse.

Achte weiterhin auf den von dir ausgeübten Druck beim Schneiden. Der Schnitt sollte nur das Messer ausgeführt werden und nicht dadurch, dass du die Lebensmittel quetschst. Ein leichter und sanfter Druck, der das zu schneidende Lebensmittel nur in Richtung Messer bewegt reicht dabei vollkommen aus.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

https://www.graef.de/de/info/allesschneider/

https://www.ritterwerk.de/de

Bildquelle: 123rf / nanobay

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